Bei der Sauerstoff-Langzeit-Therapie ist die Applikationsform ein wichtiges Problem, besonders in der Nacht. Häufig kommt es hier zum Verlust der Applikatoren, die meist aus Nasenkanülen oder Sauerstoffmasken bestehen. Ein weiteres Problem der Nasensonden ist die häufig zusätzliche Mundatmung im Schlaf sowie der als unangenehm empfundene Schleimhautkontakt.

All das hat sich mit der Entwicklung des Oxynasors grundlegend geändert - die Kombisonde stellt eine wesentliche Erleichterung für den Patienten dar. Die Besonderheit liegt in den Sauerstoffauslaßpunkten, die in der Kreuzung zwischen Mund- und Nasenströmung liegen, womit jeglicher Schleimhautkontakt vermieden wird. Durch die großporigen Austrittsoberflächen wird der Sauerstofffluß stark verlangsamt. Bei jeder Einatmung wird quasi eine Sauerstoffwolke inhaliert, egal ob dies durch den Mund oder Nase geschieht.

Besondere Vorteile des Oxynasor
  • Die Strömungsgeschwindigkeit wird reduziert. Dies wird vom Patienten meist als angenehm empfunden
  • Kein Schleimhautkontakt, daher auch keine Schleimhautnekrosen
  • Auch bei der Mundatmung wird Sauerstoff inhaliert
  • Für Flows bis 3 l/min geeignet
  • Der Oxynasor wird im Atemzentrum deponiert
  • Gute Reinigungsmöglichkeit
  • Lange Haltbarkeit

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