Die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung an der Universitätsklinik für Dermatologie in Graz machen jungen Menschen mit Akne neuen Mut: Durch das Tragen eines T-Shirts aus der medizinischen Seide DermaSilk besserte sich bei 7 von 10 Jugendlichen das Hautbild am Rücken signifikant. Und das gänzlich ohne Medikamente oder Veränderung des Lebensstils.

 

Lichen sclerosus (LS) ist eine chronisch entzündliche, nicht ansteckende und seltene Hauterkrankung, die genital und extragenital auftreten kann. Frauen sind etwa 5- bis 7-mal häufiger betroffen als Männer. Bisherige Studien zeigen eine Häufigkeit von 1,7 % aller Patienten einer gynäkologischen Praxis.

Bereits 2011 zeigte sich im Rahmen einer randomisierten Doppelblindstudie1) mit 42 Frauen, die unter Vulvar Lichen Sclerosus litten, dass DermaSilk ein nützliches Hilfsmittel zur schnelleren und besseren Symptomkontrolle als Baumwolle sein kann. Nun wurden diese Daten durch eine rezente Studie2) bestätigt: DermaSilk-Unterhosen erwiesen sich abermals als nützliches Adjuvans im Management von genitalem Lichen Sclerosus.

Vaginale Pilzinfektionen (med. vulvovaginale Kandidosen) sind häufig vorkommende Infektionen der Scheide, die durch Hefepilze der Gattung Candida – in den meisten Fällen Candida Albicans – verursacht werden. Etwa drei von vier Frauen leiden mindestens einmal im Leben unter so einer Pilzinfektion, die unangenehm bis schmerzhaft und mit einem hohen Verlust an Lebensqualität verbunden ist.

Die Ursachen sind vielfältig und reichen von geschwächten Abwehrkräften über zu enge Kleidung bis hin zu falscher Intimhygiene.

Die positive Wirkung von DermaSilk bei Neurodermitis (med. atopischer Dermatitis) wurde in den vergangenen Jahren in zahlreichen klinischen Studien eindeutig festgestellt. Um die Wirksamkeit auch im Alltag dokumentiert und bestätigt zu wissen, wurde im Jahr 2012 in der Schweiz eine Untersuchung durchgeführt. Ziel war es, die positiven Effekte von DermaSilk im Zuge des alltäglichen Lebens von Kindern und Jugendlichen mit atopischer Dermatitis aufzuzeigen. Um entsprechende Daten zu sammel, wurden in 42 Schweizer Kinderarztpraxen Fragebögen an Betroffene, die DermaSilk verordnet bekamen, verteilt bzw. deren Eltern gegeben.

Welche Vorteile die Verwendung von DermaSilk bei Kleinkindern mit atopischem Ekzem über zwei Jahre bringt, zeigt eine vor Kurzem veröffentlichte Langzeit-Studie. An dieser randomisierten Doppel-Blind-Studie nahmen 22 Kleinkinder mit Neurodermitis im Alter von 4 - 18 Monaten teil. Die Kleinkinder wurden während der Akutphasen gemäß internationalen Richtlinien behandelt und in zwei Gruppen aufgeteilt: die eine Gruppe erhielt Bodies und Strumpfhosen aus Baumwolle, die andere Gruppe aus DermaSilk. Diese Bodies und Strumpfhosen wurden während der ganzen Studiendauer von 24 Monaten getragen.

EADV empfiehlt DermaSilk ab leichter Neurodermitis

Studien zeigen, dass die Wirkung von DermaSilk mit der von Kortison vergleichbar ist [1]. Diese Kombination aus Sicherheit, Wirksamkeit und Tragekomfort überzeugte auch die wissenschaftliche Vereinigung der europäischen Hautärzte EADV (European Academy of Dermatology and Venerology). Im neuen Positionspapier der Arbeitsgruppe ETFAD (European Task Force on Atopic Dermatitis) von 2009 [2] wurde die medizinische Spezialseide deshalb nun als Behandlungsoption ab leichten Ekzemen empfohlen.

„Die EADV hat mehrere Arbeitsgruppen für verschiedene Hauterkrankungen. Eine davon ist die EFTAD, die sich als Expertengremium ausschließlich mit atopischer Dermatitis mit all deren Facetten beschäftigt“,

Die neue Kollektion Intimate Pure reiht sich in die therapeutische Linie von DermaSilk® ein und beinhaltet Slips, Boxershorts und BHs. Dank der innovativen Kombination aus purem Seidenfibroin sowie einer permanent im Stoff fixierten, antimikrobiellen Veredelung, bekämpft und beugt DermaSilk® Intimate Pure bakteriellen sowie mykotischen Infektionen im vulvovaginalen Bereich vor.

Die Produkte wirken der Vermehrung von Krankheitserregern entgegen ohne dabei die Normalflora der Haut zu beeinflussen.

Neue AKH-Studie mit speziellen Textilhandschuhen zeigt: Wirkung ist mindestens gleich gut bis besser als Kortisonsalbe

Chronische Handekzeme sind eine häufige und äußert unangenehme Hautkrankheit. Therapie der Wahl ist neben der richtigen Pflege seit jeher Kortison für die innere und äußere Anwendung. Eine aktuelle Studie, die an der Hautklinik am Wiener AKH durchgeführt wird, untersuchte nun die Wirkung von zwei Spezialmaterialien, die in Form von Handschuhen getragen wurden. Die beeindruckenden ersten Ergebnisse dieser Vergleichsstudie wurden Mitte Juni beim europäischen Allergie-Kongress in Warschau (EAACI) präsentiert.

Die Spezialseide DermaSilk® lindert Juckreiz und Ekzeme und wird deshalb für Menschen mit Hauterkrankungen, wie z.B. Neurodermitis, empfohlen. Im eb-Haus der Paracelsus Universitätsklinik in Salzburg wurde nun der Tragekomfort des Seidenmaterials untersucht. Die Ergebnisse zeigten sehr gute Erfolge sogar bei Schmetterlingskindern, die an einer seltenen unheilbaren und äußerst schweren sowie schmerzhaften Hautkrankheit leiden.
Epidermolysis bullosa (kurz:eb) ist eine unheilbare, folgenschwere Hauterkrankung, an der rund 500 Menschen in Österreich leiden. Aufgrund einer erblich bedingten mangelhaften Verankerung der Oberhaut mit der Lederhaut reagiert die Haut auf bereits geringe Belastung äußerst empfindlich.